© 2019 Tobias PM Schneid
TOBIAS PM SCHNEID

PRESSE

02.12.2013 Dorian Gray - ein schöner Mensch wird rücksichtslos Das Theater Augsburg bringt Oscar Wildes „Bildnis des Dorian Gray“ mit frisch komponierter Musik auf die Bühne . . . Die neueste Produktion des Augsburger Balletts ist eine Uraufführung, die Besonderes und Ungewohntes bietet. „Das Bildnis des Dorian Gray“ ist das erste Ballett am Theater Augsburg, für das die Musik in Auftrag gegeben, passgenau komponiert wurde. Aufwand und Wagnis haben sich gelohnt. Den Jazz ebenso wie Chopins Walzer a-Moll op. 34 zitierend, zeichnet das Werk von Tobias PM Schneid melodisch genau die Dramaturgie der Handlung nach, illustriert sie in Klang und Rhythmus. Birgit Müller-Bardorff, Augsburger Allgemeine Zeitung, Dezember 2013 Kritik zur Uraufführung des Balletts Das Bildnis des Dorian Gray 02.12.2013 Der mit dem Bild tanzt . . . den musikalischen Score lieferte der Neuburger Komponist Tobias PM Schneid, der im Fin-de-Siècle-Orchester anhaltend brodelnde Unruhe mit regelmäßig wiederkehrenden Momenten der "alten Ordnung" und Walzersentimentalitäten korrespondieren lässt. Neue Szene, Dezember 2013 Kritik zur Uraufführung des Balletts Das Bildnis des Dorian Gray 05.11.2012 "Strecken wie in Zeitlupe, Jazzballaden-Trips, Treibgut im Unendlichen, ein Miniaturklang, der zuletzt verschwand Schneids Mehrteiler, bravourös gespielt, war ein Klangabenteuer." Stephanie Knauer, Augsburger Allgemeine Zeitung, November 2012 Konzertkritik Aufführung Lonely Monk’s Reflections on Reprocreational Aspects in Fractals Organisations II
01.08.2012 6 Bagatellen für Klavier – Young Euro Classics 2012 Tatsache ist, dass auch das zweite zeitgenössische Stück in Engelis Programm begeistern konnte: Ein Zyklus von 6 Bagatellen für Klavier des Würzburger Komponisten Tobias PM Schneid (*1963) ebenfalls im Saal anwesend. Die Bagatellen waren eine Deutsche Erstaufführung und trugen Titel wie “Spaziergang mit Beckett und Bernhard” oder “Polytonal Loops”. Die in diesen Titeln angedeutete musikalische Bandbreite setzte Engeli gekonnt um. Die rhythmisch zum Teil sehr komplexen, nicht selten jazzigen Passagen meisterte der Pianist mühelos und erntete vom Publikum tosenden Applaus, der sich verstärkte, als der Komponist sich zu ihm auf die Bühne gesellte. Elke Kronshage, referenzaufnahme.de (Berlin), August 2012 Konzertkritik SZ Kultur, 07./08.05 2016, Egbert Tholl „A City´s Symphony“ Musik zum Film „Berlin – Die Sinfonie der Großstadt (1927) für großes Orchester …. - und hierin erweist sich die neue Musik von Tobias PM Schneid als richtig. Denn diese romantisiert die Bilder, als schüfe sie ein Argument für Kracauers Kritik von 1927. Das ist eine diachrone Meisterleistung. Und überhaupt: Dass das Dok-Fest eine Musik in Auftrag gibt, dass das fabelhafte Münchener Kammerorchester diese live spielt, das ist eine Feier des Films und wunderschön. SZ Feuilleton, 07./08.05 2016, Helmut Mauró …. Zur Eröffnung des 31. Internationalen Dokumentarfilmfestivals im Deutschen Theater in München wurde der Komponist Tobias PM Schneid mit einer neuen Filmmusik beauftragt. Der 52-jährige Schneid ist für seine Vielseitigkeit bekannt, serielle E-Musik ist ihm ebenso geläufig, wie Rock, Pop und Jazz. Letzteren setzte Schneid in stilisierter Form insbesondere im fünften Akt ein, für nächtliche straßen und Kneipenszenen, Cabaret-Auftritte und Tanzlokalabende. Es ist die besondere Stärke von Schneids Musik, die Bildinhalte nicht tautologisch in Klang umzusetzen, also einen getanzten Charlston nicht mit einer genau passenden Klangfolge zu unterlegen, sondern mit dem klanglichen Eindruck eines Charleston. Im ersten Drittel des Films erlebt man Schneids Arbeit gleichsam in Vollendung,Verschiebungen und Vergrößerungen der Abläufe stützen die streng komponierten Bildfolgen, und manchmal transportiert die Musik nicht nur die Stimmung einer Szene oder die emotionale Befindlichkeit der Handelnden, sondern darüber hinaus die Stimmung im Kinosaal, die Wehmut über eine verlorene Stadt, die alles bot und jedem etwas, vom Polospiel bis zum Hallenskifahren, die mit ihrer unbekümmerten weltstädtischen Tradition und ihrer leidenschaftlichen Zukunftssucht das größte Versprechen an die Menschheit lieferte. Dass dies in eine unbegreifliche Katastrophe mündete, auch das hat Schneid eingewoben, und darin unterscheidet sich seine Arbeit ebenso von den zahlreichen anderen Nach und Neukompositionen zu diesem Film. nmz, Theo Geißler …. Der nicht gerade Filmmusik-erfahrene Neuburger Komponist Tobias PM Schneid wagte sich ans Werk und es gelang hervorragend. Während viele Filmmusik-Tonsetzer auf Untermalung, dramatische, klangliche Betonung, vermeintlich akkurate Umsetzung des Bildes in Klang setzen und somit eher Brei anrühren schuf Schneid mit „A City´s Symphony“ ein durchaus autarkes Stück Musik, das sich dem Bild nie anbiederte und es doch zum Tragen brachte. So entstand eine spannende, konstruktive Reibung, die dennoch schnittgenau in hohem Tempo und bei aller kompositorischer Höchstanforderung präzise live abzuliefern war. Dieses Bravourstück gelang dem Münchener Kammerorchester unter Stockhammers Leitung – untertrieben formuliert – grandios.
Komponist
© 2017 Tobias PM Schneid
SCHNEID
TOBIAS PM SCHNEID

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02.12.2013 Dorian Gray - ein schöner Mensch wird rücksichtslos Das Theater Augsburg bringt Oscar Wildes „Bildnis des Dorian Gray“ mit frisch komponierter Musik auf die Bühne . . . Die neueste Produktion des Augsburger Balletts ist eine Uraufführung, die Besonderes und Ungewohntes bietet. „Das Bildnis des Dorian Gray“ ist das erste Ballett am Theater Augsburg, für das die Musik in Auftrag gegeben, passgenau komponiert wurde. Aufwand und Wagnis haben sich gelohnt. Den Jazz ebenso wie Chopins Walzer a-Moll op. 34 zitierend, zeichnet das Werk von Tobias PM Schneid melodisch genau die Dramaturgie der Handlung nach, illustriert sie in Klang und Rhythmus. Birgit Müller-Bardorff, Augsburger Allgemeine Zeitung, Dezember 2013 Kritik zur Uraufführung des Balletts Das Bildnis des Dorian Gray 02.12.2013 Der mit dem Bild tanzt . . . den musikalischen Score lieferte der Neuburger Komponist Tobias PM Schneid, der im Fin-de-Siècle-Orchester anhaltend brodelnde Unruhe mit regelmäßig wiederkehrenden Momenten der "alten Ordnung" und Walzersentimentalitäten korrespondieren lässt. Neue Szene, Dezember 2013 Kritik zur Uraufführung des Balletts Das Bildnis des Dorian Gray 05.11.2012 "Strecken wie in Zeitlupe, Jazzballaden-Trips, Treibgut im Unendlichen, ein Miniaturklang, der zuletzt verschwand Schneids Mehrteiler, bravourös gespielt, war ein Klangabenteuer." Stephanie Knauer, Augsburger Allgemeine Zeitung, November 2012 Konzertkritik Aufführung Lonely Monk’s Reflections on Reprocreational Aspects in Fractals Organisations II
01.08.2012 6 Bagatellen für Klavier – Young Euro Classics 2012 Tatsache ist, dass auch das zweite zeitgenössische Stück in Engelis Programm begeistern konnte: Ein Zyklus von 6 Bagatellen für Klavier des Würzburger Komponisten Tobias PM Schneid (*1963) ebenfalls im Saal anwesend. Die Bagatellen waren eine Deutsche Erstaufführung und trugen Titel wie “Spaziergang mit Beckett und Bernhard” oder “Polytonal Loops”. Die in diesen Titeln angedeutete musikalische Bandbreite setzte Engeli gekonnt um. Die rhythmisch zum Teil sehr komplexen, nicht selten jazzigen Passagen meisterte der Pianist mühelos und erntete vom Publikum tosenden Applaus, der sich verstärkte, als der Komponist sich zu ihm auf die Bühne gesellte. Elke Kronshage, referenzaufnahme.de (Berlin), August 2012 Konzertkritik SZ Kultur, 07./08.05 2016, Egbert Tholl „A City´s Symphony“ Musik zum Film „Berlin Die Sinfonie der Großstadt (1927) für großes Orchester …. - und hierin erweist sich die neue Musik von Tobias PM Schneid als richtig. Denn diese romantisiert die Bilder, als schüfe sie ein Argument für Kracauers Kritik von 1927. Das ist eine diachrone Meisterleistung. Und überhaupt: Dass das Dok-Fest eine Musik in Auftrag gibt, dass das fabelhafte Münchener Kammerorchester diese live spielt, das ist eine Feier des Films und wunderschön. SZ Feuilleton, 07./08.05 2016, Helmut Mauró …. Zur Eröffnung des 31. Internationalen Dokumentarfilmfestivals im Deutschen Theater in München wurde der Komponist Tobias PM Schneid mit einer neuen Filmmusik beauftragt. Der 52-jährige Schneid ist für seine Vielseitigkeit bekannt, serielle E-Musik ist ihm ebenso geläufig, wie Rock, Pop und Jazz. Letzteren setzte Schneid in stilisierter Form insbesondere im fünften Akt ein, für nächtliche straßen und Kneipenszenen, Cabaret-Auftritte und Tanzlokalabende. Es ist die besondere Stärke von Schneids Musik, die Bildinhalte nicht tautologisch in Klang umzusetzen, also einen getanzten Charlston nicht mit einer genau passenden Klangfolge zu unterlegen, sondern mit dem klanglichen Eindruck eines Charleston. Im ersten Drittel des Films erlebt man Schneids Arbeit gleichsam in Vollendung,Verschiebungen und Vergrößerungen der Abläufe stützen die streng komponierten Bildfolgen, und manchmal transportiert die Musik nicht nur die Stimmung einer Szene oder die emotionale Befindlichkeit der Handelnden, sondern darüber hinaus die Stimmung im Kinosaal, die Wehmut über eine verlorene Stadt, die alles bot und jedem etwas, vom Polospiel bis zum Hallenskifahren, die mit ihrer unbekümmerten weltstädtischen Tradition und ihrer leidenschaftlichen Zukunftssucht das größte Versprechen an die Menschheit lieferte. Dass dies in eine unbegreifliche Katastrophe mündete, auch das hat Schneid eingewoben, und darin unterscheidet sich seine Arbeit ebenso von den zahlreichen anderen Nach – und Neukompositionen zu diesem Film. nmz, Theo Geißler …. Der nicht gerade Filmmusik-erfahrene Neuburger Komponist Tobias PM Schneid wagte sich ans Werk und es gelang hervorragend. Während viele Filmmusik-Tonsetzer auf Untermalung, dramatische, klangliche Betonung, vermeintlich akkurate Umsetzung des Bildes in Klang setzen und somit eher Brei anrühren schuf Schneid mit „A City´s Symphony“ ein durchaus autarkes Stück Musik, das sich dem Bild nie anbiederte und es doch zum Tragen brachte. So entstand eine spannende, konstruktive Reibung, die dennoch schnittgenau in hohem Tempo und bei aller kompositorischer Höchstanforderung präzise live abzuliefern war. Dieses Bravourstück gelang dem Münchener Kammerorchester unter Stockhammers Leitung untertrieben formuliert – grandios.
Komponist
Komponist
© 2017 Tobias PM Schneid
SCHNEID
TOBIAS PM SCHNEID

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02.12.2013 Dorian Gray - ein schöner Mensch wird rücksichtslos Das Theater Augsburg bringt Oscar Wildes „Bildnis des Dorian Gray“ mit frisch komponierter Musik auf die Bühne . . . Die neueste Produktion des Augsburger Balletts ist eine Uraufführung, die Besonderes und Ungewohntes bietet. „Das Bildnis des Dorian Gray“ ist das erste Ballett am Theater Augsburg, für das die Musik in Auftrag gegeben, passgenau komponiert wurde. Aufwand und Wagnis haben sich gelohnt. Den Jazz ebenso wie Chopins Walzer a-Moll op. 34 zitierend, zeichnet das Werk von Tobias PM Schneid melodisch genau die Dramaturgie der Handlung nach, illustriert sie in Klang und Rhythmus. Birgit Müller-Bardorff, Augsburger Allgemeine Zeitung, Dezember 2013 Kritik zur Uraufführung des Balletts Das Bildnis des Dorian Gray 02.12.2013 Der mit dem Bild tanzt . . . den musikalischen Score lieferte der Neuburger Komponist Tobias PM Schneid, der im Fin- de-Siècle-Orchester anhaltend brodelnde Unruhe mit regelmäßig wiederkehrenden Momenten der "alten Ordnung" und Walzersentimentalitäten korrespondieren lässt. Neue Szene, Dezember 2013 Kritik zur Uraufführung des Balletts Das Bildnis des Dorian Gray 05.11.2012 "Strecken wie in Zeitlupe, Jazzballaden-Trips, Treibgut im Unendlichen, ein Miniaturklang, der zuletzt verschwand – Schneids Mehrteiler, bravourös gespielt, war ein Klangabenteuer." Stephanie Knauer, Augsburger Allgemeine Zeitung, November 2012 Konzertkritik Aufführung Lonely Monk’s Reflections on Reprocreational Aspects in Fractals Organisations II
01.08.2012 6 Bagatellen für Klavier – Young Euro Classics 2012 Tatsache ist, dass auch das zweite zeitgenössische Stück in Engelis Programm begeistern konnte: Ein Zyklus von 6 Bagatellen für Klavier des Würzburger Komponisten Tobias PM Schneid (*1963) ebenfalls im Saal anwesend. Die Bagatellen waren eine Deutsche Erstaufführung und trugen Titel wie “Spaziergang mit Beckett und Bernhard” oder “Polytonal Loops”. Die in diesen Titeln angedeutete musikalische Bandbreite setzte Engeli gekonnt um. Die rhythmisch zum Teil sehr komplexen, nicht selten jazzigen Passagen meisterte der Pianist mühelos und erntete vom Publikum tosenden Applaus, der sich verstärkte, als der Komponist sich zu ihm auf die Bühne gesellte. Elke Kronshage, referenzaufnahme.de (Berlin), August 2012 Konzertkritik SZ Kultur, 07./08.05 2016, Egbert Tholl „A City´s Symphony“ Musik zum Film „Berlin Die Sinfonie der Großstadt (1927) für großes Orchester …. - und hierin erweist sich die neue Musik von Tobias PM Schneid als richtig. Denn diese romantisiert die Bilder, als schüfe sie ein Argument für Kracauers Kritik von 1927. Das ist eine diachrone Meisterleistung. Und überhaupt: Dass das Dok-Fest eine Musik in Auftrag gibt, dass das fabelhafte Münchener Kammerorchester diese live spielt, das ist eine Feier des Films und wunderschön. SZ Feuilleton, 07./08.05 2016, Helmut Mauró …. Zur Eröffnung des 31. Internationalen Dokumentarfilmfestivals im Deutschen Theater in München wurde der Komponist Tobias PM Schneid mit einer neuen Filmmusik beauftragt. Der 52-jährige Schneid ist für seine Vielseitigkeit bekannt, serielle E-Musik ist ihm ebenso geläufig, wie Rock, Pop und Jazz. Letzteren setzte Schneid in stilisierter Form insbesondere im fünften Akt ein, für nächtliche straßen und Kneipenszenen, Cabaret-Auftritte und Tanzlokalabende. Es ist die besondere Stärke von Schneids Musik, die Bildinhalte nicht tautologisch in Klang umzusetzen, also einen getanzten Charlston nicht mit einer genau passenden Klangfolge zu unterlegen, sondern mit dem klanglichen Eindruck eines Charleston. Im ersten Drittel des Films erlebt man Schneids Arbeit gleichsam in Vollendung,Verschiebungen und Vergrößerungen der Abläufe stützen die streng komponierten Bildfolgen, und manchmal transportiert die Musik nicht nur die Stimmung einer Szene oder die emotionale Befindlichkeit der Handelnden, sondern darüber hinaus die Stimmung im Kinosaal, die Wehmut über eine verlorene Stadt, die alles bot und jedem etwas, vom Polospiel bis zum Hallenskifahren, die mit ihrer unbekümmerten weltstädtischen Tradition und ihrer leidenschaftlichen Zukunftssucht das größte Versprechen an die Menschheit lieferte. Dass dies in eine unbegreifliche Katastrophe mündete, auch das hat Schneid eingewoben, und darin unterscheidet sich seine Arbeit ebenso von den zahlreichen anderen Nach – und Neukompositionen zu diesem Film. nmz, Theo Geißler …. Der nicht gerade Filmmusik-erfahrene Neuburger Komponist Tobias PM Schneid wagte sich ans Werk und es gelang hervorragend. Während viele Filmmusik-Tonsetzer auf Untermalung, dramatische, klangliche Betonung, vermeintlich akkurate Umsetzung des Bildes in Klang setzen und somit eher Brei anrühren schuf Schneid mit „A City´s Symphony“ ein durchaus autarkes Stück Musik, das sich dem Bild nie anbiederte und es doch zum Tragen brachte. So entstand eine spannende, konstruktive Reibung, die dennoch schnittgenau in hohem Tempo und bei aller kompositorischer Höchstanforderung präzise live abzuliefern war. Dieses Bravourstück gelang dem Münchener Kammerorchester unter Stockhammers Leitung untertrieben formuliert grandios.
Komponist
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