© 2019 Tobias PM Schneid
TOBIAS PM SCHNEID

"... und vor allem glaube ich, dass Kunst notwendigerweise den

Zustand intellektueller Freiheit darstellen muss ..."

Tobias PM Schneid wurde schon während seines Kompositionsstudiums in

Würzburg (bei Bertold Hummel, und insbesondere Heinz Winbeck) mit

zahlreichen Preisen und Auszeichnungen für seine Kompositionen bedacht.

Neben dem renommierten Kompositionspreis der Landeshauptstadt Stuttgart

(1987), erhielt er u.a. den Preis „Forum junger Komponisten“ des WDR (1989),

zweimal den Kompositions – und Publikumspreis der Sommerlichen Musiktage

Hitzacker (1990; 1992), den 1. Preis des von Claudio Abbado initiierten 1. Wiener

Internationalen Kompositionswettbewerbes (1991), ein halbjähriges Stipendium

der cité international des arts (1993), sowie 1995 den Bayerischen Staatspreis für

junge Künstler.

1996 war Schneid composer in residence an der University of Manchester.

Seither haben sich seine Arbeiten – neben starken Einflüssen durch die Musik von

Maurice Ravel und Gustav Mahler durchaus auch von avancierten Formen des

Jazz und der Rockmusik inspiriert - zu einer völlig eigenständigen, individuellen,

zeitgenössischen Musiksprache entwickelt.

Sein Oeuvre umfasst Werke nahezu aller musikalischen Gattungen: von

großorchestraler Symphonik, Solokonzerten und einem ausgedehnten

Werkkatalog für Ensemble - und Kammermusiken bis hin zu einem

abendfüllenden Ballett und der Neukomposition einer live zum Film zu

spielenden Musik zu Walter Ruttmanns bahnbrechendem Film „Berlin – Die

Sinfonie der Großstadt“ von 1927.

Das bisherige Schaffen wurde auf mittlerweile vier Portrait-CDs, sowie in

Zusammenarbeit mit international renommierten Künstlern und Orchestern

dokumentiert. So werden seine Werke u.a. vom BBC Symphony Orchestra London,

den Rundfunk-Sinfonieorchestern des BR, des SWR Freiburg und Baden-Baden,

des WDR und SR, dem DSO Berlin, dem BJO und dem Münchener

Kammerorchester unter der Leitung so renommierter Dirigenten wie Andris

Nelsons, Kent Nagano, John Storgards, Dennis Russel Davies, Sylvain

Cambreling, Jonathan Stockhammer, Johannes Kalitzke, Peter Rundel, Brad

Lubman, Friedrich Cerha und Christoph Poppen aufgeführt und eingespielt.

Das SWR Vokalensemble hat unter der Leitung von Marcus Creed

seine 3. Sinfonie „XXI“ für 28 Vokalisten uraufgeführt.

Im Ensemble – und kammermusikalischen Bereich hat Schneid für die

Ensembles Musikfabrik NRW, öenm Salzburg, Raschér Saxophone

Quartet, TrioLog München, „die reihe“ Wien, Psappha Manchester,

Ensemble Köln, das Minguet Quartett, das Rodin Quartett (m.

Siegfried Palm als Solisten), das Leopold-Mozart-Quartett, sowie für

das Tecchler Trio komponiert. Solowerke entstanden u.a. für Jörg

Widmann, Maximilian Hornung, Alban Gerhardt, Carin Levine, Stefan

Schilli und Valentin Radutiu.

Zahlreiche internationale Wettbewerbe - darunter der Internationale

Klarinettenwettbewerb Freiburg 2011, sowie der Internationale

Musikwettbewerb der ARD München (2007; 2014) - haben bei Schneid

die jeweiligen Pflichtstücke der Finalistenrunde in Auftrag gegeben.

Seine Werke wurden 1989, 1991 und 2006 als offizielle deutsche

Beiträge für die jeweiligen Weltmusiktage nominiert und aufgeführt.

In Kooperation mit dem Goetheinstitut führten ihn Konzert – und

Vortragsreisen durch ganz Europa und Asien. 2009 und 2015 wurde

Schneid für den GEMA Musikautorenpreis nominiert. Seit 2015 ist er

ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der schönen Künste.

Tobias PM Schneid wurde 1963 in Rehau/Hof geboren und wuchs in

München und Augsburg auf. Er unterrichtet seit 1997 am

Konservatorium bzw. der Hochschule für Musik in Würzburg in den

Fächern Musiktheorie und Komposition und war Dozent für

Komposition bei Jeunnesses Musicale und den Bayreuther

Festspielwochen.

VITA

© Lea Naima Schneid, 2013
Komponist

Preise und Auszeichnungen

- 1987 Kompositionspreis der Landeshauptstadt Stuttgart - 1989 Kompositionspreis „Forum junger Komponisten“ des WDR - 1990 Kompositions- und Publikumspreis der „Sommerlichen Musiktage Hitzacker“ - 1991 1. Preis des „1. Wiener Internationalen Kompositionswettbewerbs“ (Claudio Abbado) - 1993 Halbjähriges Stipendium der „Cité international des arts“ (Paris) - 1994 Kompositions – und Publikumspreis der „Sommerlichen Musiktage Hitzacker“ - 1995 Einmonatiges Arbeitsstipendium am IRCAM (Paris) - 1995 Kompositionspreis „Angelo Commneno“ (Rom) - 1995 Finalist beim „4th annual International Spectri Sonori Contest“ (New Orleans) - 1995 Bayerischer Staatspreis für junge Künstler - 1995 Special Mention beim „3. Internationalen Witold Lutoslawski Kompositionspreis“ - 1997 Special Mention beim „8e Concours International de Composition Musicale Besancon“ - 2009 Nominierung beim Deutschen Musikautorenpreis der GEMA - Kategorie: Sinfonik - 2015 Nominierung beim Deutschen Musikautorenpreis der GEMA - Kategorie: Orchester - 2015 Ordentliches Mitglied der „Bayerischen Akademie der Schönen Künste“ - 2017 Kulturpreis der Stadt Rehau
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© GEMA, 2009
Deut. Musikautorenpreis 2009, Berlin
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© 2017 Tobias PM Schneid
SCHNEID
TOBIAS PM SCHNEID

"... und vor allem glaube ich, dass Kunst notwendigerweise den

Zustand intellektueller Freiheit darstellen muss ..."

Tobias PM Schneid wurde schon während seines Kompositionsstudiums in

Würzburg (bei Bertold Hummel, und insbesondere Heinz Winbeck) mit

zahlreichen Preisen und Auszeichnungen für seine Kompositionen bedacht.

Neben dem renommierten Kompositionspreis der Landeshauptstadt Stuttgart

(1987), erhielt er u.a. den Preis „Forum junger Komponisten“ des WDR (1989),

zweimal den Kompositions – und Publikumspreis der Sommerlichen Musiktage

Hitzacker (1990; 1992), den 1. Preis des von Claudio Abbado initiierten 1. Wiener

Internationalen Kompositionswettbewerbes (1991), ein halbjähriges Stipendium

der cité international des arts (1993), sowie 1995 den Bayerischen Staatspreis für

junge Künstler.

1996 war Schneid composer in residence an der University of Manchester.

Seither haben sich seine Arbeiten – neben starken Einflüssen durch die Musik

von Maurice Ravel und Gustav Mahler durchaus auch von avancierten Formen

des Jazz und der Rockmusik inspiriert - zu einer völlig eigenständigen,

individuellen, zeitgenössischen Musiksprache entwickelt.

Sein Oeuvre umfasst Werke nahezu aller musikalischen Gattungen: von

großorchestraler Symphonik, Solokonzerten und einem ausgedehnten

Werkkatalog für Ensemble - und Kammermusiken bis hin zu einem

abendfüllenden Ballett und der Neukomposition einer live zum Film zu

spielenden Musik zu Walter Ruttmanns bahnbrechendem Film „Berlin – Die

Sinfonie der Großstadt“ von 1927.

Das bisherige Schaffen wurde auf mittlerweile vier Portrait-CDs, sowie in

Zusammenarbeit mit international renommierten Künstlern und Orchestern

dokumentiert. So werden seine Werke u.a. vom BBC Symphony Orchestra

London, den Rundfunk-Sinfonieorchestern des BR, des SWR Freiburg und

Baden-Baden, des WDR und SR, dem DSO Berlin, dem BJO und dem

Münchener Kammerorchester unter der Leitung so renommierter Dirigenten wie

Andris Nelsons, Kent Nagano, John Storgards, Dennis Russel Davies, Sylvain

Cambreling, Jonathan Stockhammer, Johannes Kalitzke, Peter Rundel, Brad

Lubman, Friedrich Cerha und Christoph Poppen aufgeführt und eingespielt.

Das SWR Vokalensemble hat unter der Leitung von Marcus Creed seine 3.

Sinfonie „XXI“ für 28 Vokalisten uraufgeführt.

Im Ensemble – und kammermusikalischen Bereich hat Schneid für die

Ensembles Musikfabrik NRW, öenm Salzburg, Raschér Saxophone Quartet,

TrioLog München, „die reihe“ Wien, Psappha Manchester, Ensemble Köln, das

Minguet Quartett, das Rodin Quartett (m. Siegfried Palm als Solisten), das

Leopold-Mozart-Quartett, sowie für das Tecchler Trio komponiert. Solowerke

entstanden u.a. für Jörg Widmann, Maximilian Hornung, Alban Gerhardt,

Carin Levine, Stefan Schilli und Valentin Radutiu.

Zahlreiche internationale Wettbewerbe - darunter der Internationale

Klarinettenwettbewerb Freiburg 2011, sowie der Internationale

Musikwettbewerb der ARD München (2007; 2014) - haben bei Schneid die

jeweiligen Pflichtstücke der Finalistenrunde in Auftrag gegeben.

Seine Werke wurden 1989, 1991 und 2006 als offizielle deutsche Beiträge für

die jeweiligen Weltmusiktage nominiert und aufgeführt. In Kooperation mit

dem Goetheinstitut führten ihn Konzert – und Vortragsreisen durch ganz

Europa und Asien. 2009 und 2015 wurde Schneid für den GEMA

Musikautorenpreis nominiert. Seit 2015 ist er ordentliches Mitglied der

Bayerischen Akademie der schönen Künste.

Tobias PM Schneid wurde 1963 in Rehau/Hof geboren und wuchs in München

und Augsburg auf. Er unterrichtet seit 1997 am Konservatorium bzw. der

Hochschule für Musik in Würzburg in den Fächern Musiktheorie und

Komposition und war Dozent für Komposition bei Jeunnesses Musicale und

den Bayreuther Festspielwochen.

VITA

© Lea Naima Schneid, 2013
Komponist
Komponist
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Preise und Auszeichnungen

- 1987 Kompositionspreis der Landeshauptstadt Stuttgart - 1989 Kompositionspreis „Forum junger Komponisten“ des WDR - 1990 Kompositions- und Publikumspreis der „Sommerlichen Musiktage Hitzacker“ - 1991 1. Preis des „1. Wiener Internationalen Kompositionswettbewerbs“ (Claudio Abbado) - 1993 Halbjähriges Stipendium der „Cité international des arts“ (Paris) - 1994 Kompositions – und Publikumspreis der „Sommerlichen Musiktage Hitzacker“ - 1995 Einmonatiges Arbeitsstipendium am IRCAM (Paris) - 1995 Kompositionspreis „Angelo Commneno“ (Rom) - 1995 Finalist beim „4th annual International Spectri Sonori Contest“ (New Orleans) - 1995 Bayerischer Staatspreis für junge Künstler - 1995 Special Mention beim „3. Internationalen Witold Lutoslawski Kompositionspreis“ - 1997 Special Mention beim „8e Concours International de Composition Musicale Besancon“ - 2009 Nominierung beim Deutschen Musikautorenpreis der GEMA - Kategorie: Sinfonik - 2015 Nominierung beim Deutschen Musikautorenpreis der GEMA - Kategorie: Orchester - 2015 Ordentliches Mitglied der „Bayerischen Akademie der Schönen Künste“ - 2017 Kulturpreis der Stadt Rehau
© GEMA, 2009
Deut. Musikautorenpreis 2009, Berlin
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© 2017 Tobias PM Schneid
SCHNEID
TOBIAS PM SCHNEID

"... und vor allem glaube ich, dass Kunst notwendigerweise den Zustand

intellektueller Freiheit darstellen muss ..."

Tobias PM Schneid wurde schon während seines Kompositionsstudiums in Würzburg (bei

Bertold Hummel, und insbesondere Heinz Winbeck) mit zahlreichen Preisen und

Auszeichnungen für seine Kompositionen bedacht.

Neben dem renommierten Kompositionspreis der Landeshauptstadt Stuttgart (1987), erhielt er

u.a. den Preis „Forum junger Komponisten“ des WDR (1989), zweimal den Kompositions – und

Publikumspreis der Sommerlichen Musiktage Hitzacker (1990; 1992), den 1. Preis des von

Claudio Abbado initiierten 1. Wiener Internationalen Kompositionswettbewerbes (1991), ein

halbjähriges Stipendium der cité international des arts (1993), sowie 1995 den Bayerischen

Staatspreis für junge Künstler.

1996 war Schneid composer in residence an der University of Manchester.

Seither haben sich seine Arbeiten – neben starken Einflüssen durch die Musik von Maurice

Ravel und Gustav Mahler durchaus auch von avancierten Formen des Jazz und der Rockmusik

inspiriert - zu einer völlig eigenständigen, individuellen, zeitgenössischen Musiksprache

entwickelt.

Sein Oeuvre umfasst Werke nahezu aller musikalischen Gattungen: von großorchestraler

Symphonik, Solokonzerten und einem ausgedehnten Werkkatalog für Ensemble - und

Kammermusiken bis hin zu einem abendfüllenden Ballett und der Neukomposition einer live

zum Film zu spielenden Musik zu Walter Ruttmanns bahnbrechendem Film „Berlin – Die

Sinfonie der Großstadt“ von 1927.

Das bisherige Schaffen wurde auf mittlerweile vier Portrait-CDs, sowie in Zusammenarbeit mit

international renommierten Künstlern und Orchestern dokumentiert. So werden seine Werke u.a.

vom BBC Symphony Orchestra London, den Rundfunk-Sinfonieorchestern des BR, des SWR

Freiburg und Baden-Baden, des WDR und SR, dem DSO Berlin, dem BJO und dem Münchener

Kammerorchester unter der Leitung so renommierter Dirigenten wie Andris Nelsons, Kent

Nagano, John Storgards, Dennis Russel Davies, Sylvain Cambreling, Jonathan Stockhammer,

Johannes Kalitzke, Peter Rundel, Brad Lubman, Friedrich Cerha und Christoph Poppen

aufgeführt und eingespielt.

Das SWR Vokalensemble hat unter der Leitung von Marcus Creed seine 3. Sinfonie „XXI“ für 28

Vokalisten uraufgeführt.

Im Ensemble – und kammermusikalischen Bereich hat Schneid für die Ensembles Musikfabrik

NRW, öenm Salzburg, Raschér Saxophone Quartet, TrioLog München, „die reihe“ Wien, Psappha

Manchester, Ensemble Köln, das Minguet Quartett, das Rodin Quartett (m. Siegfried Palm als

Solisten), das Leopold-Mozart-Quartett, sowie für das Tecchler Trio komponiert. Solowerke

entstanden u.a. für Jörg Widmann, Maximilian Hornung, Alban Gerhardt, Carin Levine, Stefan

Schilli und Valentin Radutiu.

Zahlreiche internationale Wettbewerbe - darunter der Internationale Klarinettenwettbewerb

Freiburg 2011, sowie der Internationale Musikwettbewerb der ARD München (2007; 2014) - haben

bei Schneid die jeweiligen Pflichtstücke der Finalistenrunde in Auftrag gegeben.

Seine Werke wurden 1989, 1991 und 2006 als offizielle deutsche Beiträge für die jeweiligen

Weltmusiktage nominiert und aufgeführt. In Kooperation mit dem Goetheinstitut führten ihn

Konzert – und Vortragsreisen durch ganz Europa und Asien. 2009 und 2015 wurde Schneid für den

GEMA Musikautorenpreis nominiert. Seit 2015 ist er ordentliches Mitglied der Bayerischen

Akademie der schönen Künste.

Tobias PM Schneid wurde 1963 in Rehau/Hof geboren und wuchs in München und Augsburg auf.

Er unterrichtet seit 1997 am Konservatorium bzw. der Hochschule für Musik in Würzburg in den

Fächern Musiktheorie und Komposition und war Dozent für Komposition bei Jeunnesses

Musicale und den Bayreuther Festspielwochen.

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- 1987 Kompositionspreis der Landeshauptstadt Stuttgart - 1989 Kompositionspreis „Forum junger Komponisten“ des WDR - 1990 Kompositions- und Publikumspreis der „Sommerlichen Musiktage Hitzacker“ - 1991 1. Preis des „1. Wiener Internationalen Kompositionswettbewerbs“ (Claudio Abbado) - 1993 Halbjähriges Stipendium der „Cité international des arts“ (Paris) - 1994 Kompositions – und Publikumspreis der „Sommerlichen Musiktage Hitzacker“ - 1995 Einmonatiges Arbeitsstipendium am IRCAM (Paris) - 1995 Kompositionspreis „Angelo Commneno“ (Rom) - 1995 Finalist beim „4th annual International Spectri Sonori Contest“ (New Orleans) - 1995 Bayerischer Staatspreis für junge Künstler - 1995 Special Mention beim „3. Internationalen Witold Lutoslawski Kompositionspreis“ - 1997 Special Mention beim „8e Concours International de Composition Musicale Besancon“ - 2009 Nominierung beim Deutschen Musikautorenpreis der GEMA - Kategorie: Sinfonik - 2015 Nominierung beim Deutschen Musikautorenpreis der GEMA - Kategorie: Orchester - 2015 Ordentliches Mitglied der „Bayerischen Akademie der Schönen Künste“ - 2017 Kulturpreis der Stadt Rehau
© GEMA, 2009
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