© 2019 Tobias PM Schneid
TOBIAS PM SCHNEID
„Piano Trio No.2 Three Farwells And Intermezzo For L“ (2006) Besetzung: Vl, Vc, Pno Dauer: ca. 17 min Tonträger: CD NEOS Verlag: peermusic, Hamburg / NY
Piano Trio No. 2 „Three Farewells and Intermezzo for L“ Das zweite Klaviertrio ist mein persönlicher Abschiedsgruß an György Ligeti, dessen Kompositionen der vor allem späten Phase (Klavieretüden, Violinkonzert) nachhaltigen Eindruck auf mein eigenes kompositorisches Schaffen hinterlassen haben einerseits, und ist meine Verneigung vor dem gigantischen Monolith Beethovens auf der anderen Seite. Das immer wieder in meinem Trio aufblitzende „Lebewohl“-Motiv aus Beethovens Klaviersonate Nr. 26 verbindet hierin beide Komponisten, da auch Ligeti selbiges in seinem Horntrio verarbeitet hat. Das „L“ im Untertitel steht somit nicht nur für Ligeti, sondern auch für Ludwig (van). Die Sätze I und III verbindet der motorisch insistierende Gedanke einiger Ligeti-Etüden mit meiner eigenen Klangvorstellung; Nr. II („Intermezzo: Lontano“) verweist schon im Titel auf die zarten Orchestergebilde der gleichnamigen Ligeti-Komposition, und Nr. IV – als „Schlaflied für L“ – verliert sich im wundersamen Reich existentieller Träume.
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© 2017 Tobias PM Schneid
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„Piano Trio No.2 Three Farwells And Intermezzo For L“ (2006) Besetzung: Vl, Vc, Pno Dauer: ca. 17 min Tonträger: CD NEOS Verlag: peermusic, Hamburg / NY
Piano Trio No. 2 „Three Farewells and Intermezzo for L“ Das zweite Klaviertrio ist mein persönlicher Abschiedsgruß an György Ligeti, dessen Kompositionen der vor allem späten Phase (Klavieretüden, Violinkonzert) nachhaltigen Eindruck auf mein eigenes kompositorisches Schaffen hinterlassen haben einerseits, und ist meine Verneigung vor dem gigantischen Monolith Beethovens auf der anderen Seite. Das immer wieder in meinem Trio aufblitzende „Lebewohl“-Motiv aus Beethovens Klaviersonate Nr. 26 verbindet hierin beide Komponisten, da auch Ligeti selbiges in seinem Horntrio verarbeitet hat. Das „L“ im Untertitel steht somit nicht nur für Ligeti, sondern auch für Ludwig (van). Die Sätze I und III verbindet der motorisch insistierende Gedanke einiger Ligeti-Etüden mit meiner eigenen Klangvorstellung; Nr. II („Intermezzo: Lontano“) verweist schon im Titel auf die zarten Orchestergebilde der gleichnamigen Ligeti-Komposition, und Nr. IV – als „Schlaflied für L“ – verliert sich im wundersamen Reich existentieller Träume.
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Piano Trio No. 2 „Three Farewells and Intermezzo for L“ Das zweite Klaviertrio ist mein persönlicher Abschiedsgruß an György Ligeti, dessen Kompositionen der vor allem späten Phase (Klavieretüden, Violinkonzert) nachhaltigen Eindruck auf mein eigenes kompositorisches Schaffen hinterlassen haben einerseits, und ist meine Verneigung vor dem gigantischen Monolith Beethovens auf der anderen Seite. Das immer wieder in meinem Trio aufblitzende „Lebewohl“-Motiv aus Beethovens Klaviersonate Nr. 26 verbindet hierin beide Komponisten, da auch Ligeti selbiges in seinem Horntrio verarbeitet hat. Das „L“ im Untertitel steht somit nicht nur für Ligeti, sondern auch für Ludwig (van). Die Sätze I und III verbindet der motorisch insistierende Gedanke einiger Ligeti-Etüden mit meiner eigenen Klangvorstellung; Nr. II („Intermezzo: Lontano“) verweist schon im Titel auf die zarten Orchestergebilde der gleichnamigen Ligeti-Komposition, und Nr. IV – als „Schlaflied für L“ – verliert sich im wundersamen Reich existentieller Träume.
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