© 2019 Tobias PM Schneid
TOBIAS PM SCHNEID
„Prelude I Harmonic Encounters“ (2000) Besetzung: 1.0.1.0-0.0.0.0.-Perc-Pno-1.0.1.1.0 Dauer: ca. 6,5 min Tonträger: BR | WERGO CD Verlag: peermusic, New York / Hamburg
„prelude I: harmonic encounters“ & „weird scenes inside the mirror cages I“ for seven instruments Die beiden Stücke „prelude I: harmonic encounters“ und „weird scenes inside the mirror cages I“ stellen den Beginn eines ca. 1 ½ stündigen (bislang nicht vollendeten) Zyklus´ für verschiedene Ensemblebesetzungen dar („weird scenes ...II“ ist beispielsweise für Violine, Klarinette und Flöte konzipiert; „weird scenes ...III“ für großes Ensemble), deren einzelne Teile/Sätze einerseits Teil eines Ganzen bilden, aber gleichzeitig als in sich geschlossene Einheiten existieren. Inspiriert von der dunklen Poesie der Texte des Rockpoeten Jim Morrison - deren innerer Zerrissenheit ich mich musikalisch wie auch persönlich sehr verbunden fühle –ertastet sich jedes der Stücke: Freiheit ........ in einer jeweils klar umrissenen musikalischen Vorgabe/Welt. „harmonic encounters“ setzt –wie der Titel schon andeutet –äußerst disparate (scheinbar unvereinbare) harmonische Strukturen – von Dur-Molltonalen Klängen bis hin zu chromatischen Clustern – gegeneinander, versucht diese miteinander zu verschmelzen, aus Ihnen ein neues harmonisches Spannungsmoment zu gewinnen. „weird scenes ....I“ verweist in seiner primär linearen Ausrichtung eher auf Phänomene unterschiedlicher, rational gesteuerter Zeitebenen, ist aber sicherlich auch Abbild eines stilisierten, mehrfach gebrochenen Einflußes aus dem Bereich avancierter Jazzmusik.
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„Prelude I Harmonic Encounters“ (2000) Besetzung: 1.0.1.0-0.0.0.0.-Perc-Pno-1.0.1.1.0 Dauer: ca. 6,5 min Tonträger: BR | WERGO CD Verlag: peermusic, New York / Hamburg
„prelude I: harmonic encounters“ & „weird scenes inside the mirror cages I“ for seven instruments Die beiden Stücke „prelude I: harmonic encounters“ und „weird scenes inside the mirror cages I“ stellen den Beginn eines ca. 1 ½ stündigen (bislang nicht vollendeten) Zyklus´ für verschiedene Ensemblebesetzungen dar („weird scenes ...II“ ist beispielsweise für Violine, Klarinette und Flöte konzipiert; „weird scenes ...III“ für großes Ensemble), deren einzelne Teile/Sätze einerseits Teil eines Ganzen bilden, aber gleichzeitig als in sich geschlossene Einheiten existieren. Inspiriert von der dunklen Poesie der Texte des Rockpoeten Jim Morrison - deren innerer Zerrissenheit ich mich musikalisch wie auch persönlich sehr verbunden fühle –ertastet sich jedes der Stücke: Freiheit ........ in einer jeweils klar umrissenen musikalischen Vorgabe/Welt. „harmonic encounters“ setzt –wie der Titel schon andeutet –äußerst disparate (scheinbar unvereinbare) harmonische Strukturen – von Dur-Molltonalen Klängen bis hin zu chromatischen Clustern – gegeneinander, versucht diese miteinander zu verschmelzen, aus Ihnen ein neues harmonisches Spannungsmoment zu gewinnen. „weird scenes ....I“ verweist in seiner primär linearen Ausrichtung eher auf Phänomene unterschiedlicher, rational gesteuerter Zeitebenen, ist aber sicherlich auch Abbild eines stilisierten, mehrfach gebrochenen Einflußes aus dem Bereich avancierter Jazzmusik.
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„prelude I: harmonic encounters“ & „weird scenes inside the mirror cages I“ for seven instruments Die beiden Stücke „prelude I: harmonic encounters“ und „weird scenes inside the mirror cages I“ stellen den Beginn eines ca. 1 ½ stündigen (bislang nicht vollendeten) Zyklus´ für verschiedene Ensemblebesetzungen dar („weird scenes ...II“ ist beispielsweise für Violine, Klarinette und Flöte konzipiert; „weird scenes ...III“ für großes Ensemble), deren einzelne Teile/Sätze einerseits Teil eines Ganzen bilden, aber gleichzeitig als in sich geschlossene Einheiten existieren. Inspiriert von der dunklen Poesie der Texte des Rockpoeten Jim Morrison - deren innerer Zerrissenheit ich mich musikalisch wie auch persönlich sehr verbunden fühle –ertastet sich jedes der Stücke: Freiheit ........ in einer jeweils klar umrissenen musikalischen Vorgabe/Welt. „harmonic encounters“ setzt –wie der Titel schon andeutet –äußerst disparate (scheinbar unvereinbare) harmonische Strukturen – von Dur-Molltonalen Klängen bis hin zu chromatischen Clustern – gegeneinander, versucht diese miteinander zu verschmelzen, aus Ihnen ein neues harmonisches Spannungsmoment zu gewinnen. „weird scenes ....I“ verweist in seiner primär linearen Ausrichtung eher auf Phänomene unterschiedlicher, rational gesteuerter Zeitebenen, ist aber sicherlich auch Abbild eines stilisierten, mehrfach gebrochenen Einflußes aus dem Bereich avancierter Jazzmusik.
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