© 2019 Tobias PM Schneid
TOBIAS PM SCHNEID
„The Lonely Monk‘s Reflections On Reprocreational Aspects In Fractal Organisations Part I“ (1999) Besetzung: 1.1.1.1-1.1.1.0.-Pno (solo)-0.0.0.0.1 Dauer: ca. 15 min Tonträger: - Verlag: peermusic, New York / Hamburg
„The lonely monk´s reflection on reprocreational aspects in fractal organisations“ a solo for piano and ensemble Schneid ist Einzelgänger, hält sich fern von einseitig ausgerichteten Schulen oder Ästhetik-Cliquen, lebt und arbeitet seit seiner Jugend stets im Spannungsfeld unterschiedlichster musikalischer Topoi. Seine aktive Beschäftigung mit avancierten Formen des Jazz prallen auf Einflüsse und Errungenschaften der Avantgarde und erzeugen somit eine höchst eigenwillige musikalische Schizophrenie, die in jungen Jahren durch Ausgrenzung (der Jazz-beeinflußten Seite) verdrängt wurde, in den Jahren seit 2000 jedoch immer deutlicher auskomponiert wird . Musikalisches Material ist somit stets disparat, schließt sich nicht gegenseitig aus, sondern kommentiert, ergänzt und kontrapunktiert sich, bildet seine ureigene Semantik. Dies hat nichts Zitathaftes oder Collagiertes, ist nicht Polystilistik etwa im Sinn eines Alfred Schnittke, sondern der Versuch, unterschiedliche Sprachebenen zu einer - trotz aller Brüche in sich schlüssigen - eigenständigen Aussageform zu verbinden. Komponieren als Darstellung des zerrissenen Individuums, als eigentherapeuthische Maßnahme sich selbst verstehen zu lernen. In diesem Sinne sind die im Titel angedeuteten Anspielungen auf den Jazzpianisten Thelonius Monk oder auf Phänomene fraktaler Geometrie nicht nur als das musikalische Material formende Inspirationsquellen zu verstehen, sondern vielmehr Metaphern für nur scheinbar diametral entgegengesetzte Positionen, die trotz ihrer Divergenzen Teil eines individuellen Ganzen sind. Marshall Leo Gambetti
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„The Lonely Monk‘s Reflections On Reprocreational Aspects In Fractal Organisations Part I“ (1999) Besetzung: 1.1.1.1-1.1.1.0.-Pno (solo)-0.0.0.0.1 Dauer: ca. 15 min Tonträger: - Verlag: peermusic, New York / Hamburg
„The lonely monk´s reflection on reprocreational aspects in fractal organisations“ a solo for piano and ensemble Schneid ist Einzelgänger, hält sich fern von einseitig ausgerichteten Schulen oder Ästhetik-Cliquen, lebt und arbeitet seit seiner Jugend stets im Spannungsfeld unterschiedlichster musikalischer Topoi. Seine aktive Beschäftigung mit avancierten Formen des Jazz prallen auf Einflüsse und Errungenschaften der Avantgarde und erzeugen somit eine höchst eigenwillige musikalische Schizophrenie, die in jungen Jahren durch Ausgrenzung (der Jazz-beeinflußten Seite) verdrängt wurde, in den Jahren seit 2000 jedoch immer deutlicher auskomponiert wird . Musikalisches Material ist somit stets disparat, schließt sich nicht gegenseitig aus, sondern kommentiert, ergänzt und kontrapunktiert sich, bildet seine ureigene Semantik. Dies hat nichts Zitathaftes oder Collagiertes, ist nicht Polystilistik etwa im Sinn eines Alfred Schnittke, sondern der Versuch, unterschiedliche Sprachebenen zu einer - trotz aller Brüche in sich schlüssigen - eigenständigen Aussageform zu verbinden. Komponieren als Darstellung des zerrissenen Individuums, als eigentherapeuthische Maßnahme sich selbst verstehen zu lernen. In diesem Sinne sind die im Titel angedeuteten Anspielungen auf den Jazzpianisten Thelonius Monk oder auf Phänomene fraktaler Geometrie nicht nur als das musikalische Material formende Inspirationsquellen zu verstehen, sondern vielmehr Metaphern für nur scheinbar diametral entgegengesetzte Positionen, die trotz ihrer Divergenzen Teil eines individuellen Ganzen sind. Marshall Leo Gambetti
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„The Lonely Monk‘s Reflections On Reprocreational Aspects In Fractal Organisations Part I“ (1999) Besetzung: 1.1.1.1-1.1.1.0.-Pno (solo)-0.0.0.0.1 Dauer: ca. 15 min Tonträger: - Verlag: peermusic, New York / Hamburg
„The lonely monk´s reflection on reprocreational aspects in fractal organisations“ a solo for piano and ensemble Schneid ist Einzelgänger, hält sich fern von einseitig ausgerichteten Schulen oder Ästhetik- Cliquen, lebt und arbeitet seit seiner Jugend stets im Spannungsfeld unterschiedlichster musikalischer Topoi. Seine aktive Beschäftigung mit avancierten Formen des Jazz prallen auf Einflüsse und Errungenschaften der Avantgarde und erzeugen somit eine höchst eigenwillige musikalische Schizophrenie, die in jungen Jahren durch Ausgrenzung (der Jazz-beeinflußten Seite) verdrängt wurde, in den Jahren seit 2000 jedoch immer deutlicher auskomponiert wird . Musikalisches Material ist somit stets disparat, schließt sich nicht gegenseitig aus, sondern kommentiert, ergänzt und kontrapunktiert sich, bildet seine ureigene Semantik. Dies hat nichts Zitathaftes oder Collagiertes, ist nicht Polystilistik etwa im Sinn eines Alfred Schnittke, sondern der Versuch, unterschiedliche Sprachebenen zu einer - trotz aller Brüche in sich schlüssigen - eigenständigen Aussageform zu verbinden. Komponieren als Darstellung des zerrissenen Individuums, als eigentherapeuthische Maßnahme sich selbst verstehen zu lernen. In diesem Sinne sind die im Titel angedeuteten Anspielungen auf den Jazzpianisten Thelonius Monk oder auf Phänomene fraktaler Geometrie nicht nur als das musikalische Material formende Inspirationsquellen zu verstehen, sondern vielmehr Metaphern für nur scheinbar diametral entgegengesetzte Positionen, die trotz ihrer Divergenzen Teil eines individuellen Ganzen sind. Marshall Leo Gambetti
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