© 2019 Tobias PM Schneid
TOBIAS PM SCHNEID
„XXI“ (2010) Besetzung: 7S 7A 7T 7B, Dauer: ca. 16 min Tonträger: SWR Verlag: peermusic Hamburg / New York
„XXI“ symphony no. 3 for 28 vocalists Wissenschaftlichen (und mittlerweile auch offensichtlich schon wieder widerlegten) Untersuchungen zufolge, verliert jeder Mensch – unabhängig von Gewichts – oder Größenunterschieden, Geschlecht oder Rasse – zum Zeitpunkt des Todes exakt 21 Gramm an nicht nachweisbarem Gewicht, was vielerorts Raum zu Vermutungen (oder besser: Hoffnungen), es könne sich hierbei um das ungreifbare Phänomen, das allgemein als „Seele“ des Menschen bezeichnet wird handeln, geführt hat. Während der Recherche zu sogenannten „Nah-Toderlebnissen“ begegnet man immer wieder Schilderungen unterschiedlichster Raum- und Lichterfahrungen, sowie zeitrafferartig vorüber – ziehender Erinnerungen verschiedenster persönlicher Lebenssituationen. „XXI“ thematisiert diese Formen von „Raum“ im akustisch konkreten Sinn einerseits – ein Großteil des Stückes arbeitet mit großen kathedralenartigen, fast orchestralen Klangballungen, im übertragenen, existentiellen Sinn – Räume als Orte der Erinnerung und der Hoffnung, des Vergangenen und des ungewiss Zukünftigen – andererseits. Die fragmentarischen Ausschnitte des lateinischen Requiemtextes verdeutlichen zusätzlich die existentiellen Fragestellungen dieser Musik, die im übrigen durch eine ansonsten fehlende direkte Textbezogenheit, dem Hörer freien Raum zur jeweilig individuellen Interpretation dieser universalen Fragen eröffnen soll.
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© 2017 Tobias PM Schneid
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„XXI“ (2010) Besetzung: 7S 7A 7T 7B, Dauer: ca. 16 min Tonträger: SWR Verlag: peermusic Hamburg / New York
„XXI“ symphony no. 3 for 28 vocalists Wissenschaftlichen (und mittlerweile auch offensichtlich schon wieder widerlegten) Untersuchungen zufolge, verliert jeder Mensch – unabhängig von Gewichts – oder Größenunterschieden, Geschlecht oder Rasse – zum Zeitpunkt des Todes exakt 21 Gramm an nicht nachweisbarem Gewicht, was vielerorts Raum zu Vermutungen (oder besser: Hoffnungen), es könne sich hierbei um das ungreifbare Phänomen, das allgemein als „Seele“ des Menschen bezeichnet wird handeln, geführt hat. Während der Recherche zu sogenannten „Nah-Toderlebnissen“ begegnet man immer wieder Schilderungen unterschiedlichster Raum- und Lichterfahrungen, sowie zeitrafferartig vorüber – ziehender Erinnerungen verschiedenster persönlicher Lebenssituationen. „XXI“ thematisiert diese Formen von „Raum“ im akustisch konkreten Sinn einerseits – ein Großteil des Stückes arbeitet mit großen kathedralenartigen, fast orchestralen Klangballungen, im übertragenen, existentiellen Sinn – Räume als Orte der Erinnerung und der Hoffnung, des Vergangenen und des ungewiss Zukünftigen – andererseits. Die fragmentarischen Ausschnitte des lateinischen Requiemtextes verdeutlichen zusätzlich die existentiellen Fragestellungen dieser Musik, die im übrigen durch eine ansonsten fehlende direkte Textbezogenheit, dem Hörer freien Raum zur jeweilig individuellen Interpretation dieser universalen Fragen eröffnen soll.
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„XXI“ (2010) Besetzung: 7S 7A 7T 7B, Dauer: ca. 16 min Tonträger: SWR Verlag: peermusic Hamburg / New York
„XXI“ symphony no. 3 for 28 vocalists Wissenschaftlichen (und mittlerweile auch offensichtlich schon wieder widerlegten) Untersuchungen zufolge, verliert jeder Mensch – unabhängig von Gewichts – oder Größenunterschieden, Geschlecht oder Rasse – zum Zeitpunkt des Todes exakt 21 Gramm an nicht nachweisbarem Gewicht, was vielerorts Raum zu Vermutungen (oder besser: Hoffnungen), es könne sich hierbei um das ungreifbare Phänomen, das allgemein als „Seele“ des Menschen bezeichnet wird handeln, geführt hat. Während der Recherche zu sogenannten „Nah-Toderlebnissen“ begegnet man immer wieder Schilderungen unterschiedlichster Raum- und Lichterfahrungen, sowie zeitrafferartig vorüber – ziehender Erinnerungen verschiedenster persönlicher Lebenssituationen. „XXI“ thematisiert diese Formen von „Raum“ im akustisch konkreten Sinn einerseits – ein Großteil des Stückes arbeitet mit großen kathedralenartigen, fast orchestralen Klangballungen, im übertragenen, existentiellen Sinn – Räume als Orte der Erinnerung und der Hoffnung, des Vergangenen und des ungewiss Zukünftigen – andererseits. Die fragmentarischen Ausschnitte des lateinischen Requiemtextes verdeutlichen zusätzlich die existentiellen Fragestellungen dieser Musik, die im übrigen durch eine ansonsten fehlende direkte Textbezogenheit, dem Hörer freien Raum zur jeweilig individuellen Interpretation dieser universalen Fragen eröffnen soll.
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